Das größte Missverständnis
Wenn Menschen an Hausnotruf denken, sehen viele automatisch das Bild eines sehr alten, pflegebedürftigen Menschen. Das stimmt so nicht. Bei BeWo Telehealthcare sind viele unserer Kunden unter 70 – manche sogar unter 60.
Ein Hausnotruf ist kein Zeichen von Alter oder Hilflosigkeit. Er ist ein intelligentes Sicherheitsnetz – so wie ein Feuerlöscher in der Küche. Man hofft, ihn nie zu brauchen. Aber wenn man ihn braucht, ist man froh, ihn zu haben.
Ca. 40 % der BeWo-Kunden sind unter 70 Jahre alt. Viele haben keinen Pflegegrad. Die häufigsten Gründe: Allein wohnen, Vorerkrankung, nach einer OP oder einfach als Sicherheitsnetz.
Wer braucht wirklich einen Hausnotruf?
Ein Hausnotruf macht immer dann Sinn, wenn eine Person in einer Situation sein könnte, in der sie allein und auf schnelle Hilfe angewiesen ist. Alter spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Präventiv – bevor etwas passiert. Monatlich kündbar, kein Risiko.
Erhöhtes Risiko in der Reha-Phase – temporär oder dauerhaft nutzen.
Epilepsie, MS, Herz, Diabetes – ein Anfall kann jederzeit kommen.
Kein Alter nötig: Wer allein lebt, sollte im Notfall nicht auf sich gestellt sein.
Nach einer Operation oder Erkrankung
Die Zeit nach einer Operation ist oft unterschätzt. Die Narkose greift das Kreislaufsystem an, Medikamente können Schwindel verursachen, die körperliche Kraft ist reduziert. Genau in dieser Phase ist das Sturzrisiko stark erhöht – bei Menschen jeden Alters.
- Nach Hüft- oder Knieoperationen (eingeschränkte Mobilität)
- Nach Herzoperationen (Schwäche, Schwindel)
- Nach Schlaganfall (Lähmungen, Sprachprobleme)
- Nach schweren Infektionskrankheiten (COVID, Pneumonie)
Viele Kunden nutzen BeWo als temporäre Lösung für 3–6 Monate nach einer OP. Da alle Tarife monatlich kündbar sind, ist das problemlos möglich.
Bei chronischen Erkrankungen
Manche Erkrankungen erhöhen das Risiko plötzlicher Notfallsituationen – unabhängig vom Alter:
- Epilepsie: Ein Anfall kann ohne Vorwarnung eintreten
- Diabetes: Unterzucker kann zu Bewusstlosigkeit führen
- Herzrhythmusstörungen: Plötzliche Ohnmacht ist möglich
- Multiple Sklerose: Schwäche und Stürze können jederzeit auftreten
Wenn Sie allein zuhause sind und eine der oben genannten Erkrankungen haben: Ein Hausnotruf kann im Ernstfall Ihr Leben retten – auch wenn Sie 35 oder 45 Jahre alt sind.
Wer allein lebt – in jedem Alter
Das einfachste Kriterium für einen Hausnotruf ist nicht das Alter, sondern: Was passiert, wenn mir zuhause etwas passiert und niemand es mitbekommt?
Wer allein lebt – ob mit 40, 55 oder 75 – hat im Notfall niemanden, der sofort Hilfe ruft. Ein einfacher Sturz im Bad kann, wenn er unbemerkt bleibt, lebensbedrohlich werden.
Fazit: Sicherheit kennt kein Alter
Ein Hausnotruf ist kein Alterszeichen – er ist eine kluge Entscheidung. Bei BeWo sind alle Tarife monatlich kündbar. Das bedeutet: Sie können den Hausnotruf genau für die Zeit nutzen, in der Sie ihn brauchen – ob 3 Monate nach einer OP oder dauerhaft als Vorsorge.
Jetzt informieren – für jeden sinnvoll
Sprechen Sie mit uns – egal ob 40 oder 80. Wir finden die richtige Lösung für Ihre Situation.